Situation der Trockenschäden an Buchen im Wittringer Wald
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 20/0486 des Betriebsausschusses befasst sich mit der Situation der Trockenschäden an Buchen im Wittringer Wald. Laut der vorliegenden Information ist der Buchenbestand durch die Trockenheit der vergangenen Jahre nachhaltig geschädigt. Ein Waldzustandsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen weist für die Gehölzbestände bereits eine Schädigung von etwa 80 Prozent aus, wobei Laubwälder wie der Wittringer Wald insbesondere betroffen sind.
Die Verwaltung berichtet, dass die Kronenauslichtung im Jahr 2020 auf 50 bis 55 Prozent angestiegen ist, nachdem sie in den Vorjahren zwischen 39 und 42 Prozent lag. Als Ursachen für die fortschreitende Entwicklung werden die zeitverzögerten Folgen der Trockenheit sowie Erkrankungen wie Weißfäule, Pilzbefall und Schädlinge angeführt. Zudem wird das Vorkommen des Kleinen Buchenborkenkäfers als Indikator für die Abgängigkeit der Buchen genannt.
Im kommenden Winter sollen zur Verkehrssicherung etwa 100 vollständig abgestorbene Buchen entnommen werden, was einer Verdoppelung der Entnahmen im Vergleich zu den Vorjahren entspricht. Da das Holz lediglich als Brennholz verwertbar ist und die Fällkosten nicht deckt, wird ein wirtschaftlicher Schaden von etwa 40.000 Euro veranschlagt. Für die kommenden vier Jahre wird mit weiteren 500 bis 600 betroffenen Bäumen gerechnet. Der Betriebsausschuss soll den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Ort
📍 Wittringer Wald · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
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