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Beschlussvorlage

Wohnbauentwicklung in Gladbeck Handlungskonzept Wohnen

19/0394 07.11.2019

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung Gladbeck beabsichtigt, das bestehende Handlungskonzept Wohnen im Jahr 2020 zu aktualisieren. Das ursprüngliche wohnungspolitische Handlungskonzept wurde 2008 erstellt und im Jahr 2016 fortgeschrieben, wobei es seither als Leitlinie für die Stadtplanung dient. Eine erneute Überarbeitung wird notwendig, um die aktuellen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt sowie neue Handlungsfelder zu berücksichtigen.

Die Verwaltung verweist auf Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung, die durch Wanderungsbewegungen und steigende Geburtenraten geprägt sind und von früheren Prognosen abweichen. Ein wesentlicher Aspekt der Prüfung ist der Rückgang an öffentlich geförderten Mietwohnungen, da die Bindungsfristen für zahlreiche Einheiten bis 2027 auslaufen. Zudem sollen die Grundsätze zur öffentlichen Wohnraumförderung in das Konzept integriert werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der Fortschreibung liegt auf der klimaangepassten Wohnbauentwicklung. Hierbei sollen Strategien zur Vermeidung städtischer Hitzeinseln, zur Starkregen- und Hochwasservorsorge sowie zur Sicherung von Grünzügen und Durchlüftung berücksichtigt werden. Ebenso sollen die Anforderungen der Mobilitätswende und der Digitalisierung in die Quartiersentwicklung einfließen. Die Aktualisierung des Konzepts dient zudem dazu, die Anerkennung durch die Landesregierung als Grundlage für die Wohnraumförderung sicherzustellen. Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf einen einmaligen Aufwand von 30.000 Euro für Sach- und Dienstleistungen, der aus den laufenden Budgetansätzen des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt finanziert wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 197 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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