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Mitteilungsvorlage

Luftqualität in Gladbeck Sachstandsbericht

18/0074

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitteilungsvorlage 18/0074 des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt informiert den Umweltausschuss über den aktuellen Sachstand der Luftqualität in Gladbeck. Im Fokus steht die Umsetzung des Luftreinhalteplans Ruhrgebiet, der aufgrund von Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM10) durch die Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Düsseldorf erstellt wurde.

An der Messstation Grabenstraße wurde der Stickstoffdioxid-Jahresmittelwert seit 2009 kontinuierlich über dem Grenzwert von 40 µg/m³ gemessen. Als lokale Maßnahmen wurden ein Tempo-30-Bereich bis zur Kreuzung Wilhelmstraße eingerichtet, die Nutzung der Grabenstraße als Durchfahrtsstraße für Müll- und Kanalfahrzeuge eingeschränkt sowie die Ampelschaltung an der Kreuzung Grabenstraße/Wilhelmstraße optimiert. Die offiziellen Messwerte für das Jahr 2017 werden durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) voraussichtlich erst im Frühjahr 2018 veröffentlicht.

An der kontinuierlichen Messstation Goethestraße wurden für das Jahr 2016 sowohl die Stickstoffdioxid- als auch die Feinstaubgrenzwerte eingehalten. Für das Jahr 2017 liegen vorläufige Daten zu Feinstaubüberschreitungstagen vor. Die Vorlage thematisiert zudem das laufende Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Deutschland sowie die rechtliche Entwicklung bezüglich möglicher Fahrverbote durch Urteile des Bundesverwaltungsgerichts. Die Stadt Gladbeck hat die vorgesehenen lokalen und regionalen Maßnahmen des Luftreinhalteplans weitgehend umgesetzt und muss den aktuellen Stand bis zum 1. März 2018 an die Bezirksregierung Münster melden.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 196 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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