Machbarkeitsstudie Radschnellweg mittleres Ruhrgebiet - Sachstandsbericht
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 17/0258 des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt informiert den Stadtplanungs- und Bauausschuss über den aktuellen Sachstand der Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet (RSMR). Das Projekt, das die Städte Gladbeck, Bottrop und Essen miteinander verbinden soll, basiert auf einem Maßnahmenpaket zur Verkehrsverbesserung im mittleren Ruhrgebiet, das 2013 im Rahmen eines Runden Tisches des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen initiiert wurde.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Koordination der Studie übernommen. Der erste Teil der Untersuchung, der sich mit der Trassenführung befasste, wurde Mitte 2017 abgeschlossen. Das Gutachten identifiziert einen Vorzugskorridor und eine technisch machbare Streckenführung. Für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit wird derzeit eine Nutzen-Kosten-Analyse erstellt, deren Ergebnisse für Ende 2017 erwartet werden.
Innerhalb des Gladbecker Stadtgebiets sieht die Planung einen nördlichen Abschnitt auf der Trasse der ehemaligen eingleisigen Zechenbahn zwischen Schultendorf und Ellinghorst vor, der als separater Zweirichtungsradweg ausgeführt werden soll. Die Strecke beginnt in Gladbeck Schultendorf am Bahnübergang Talstraße und mündet im Süden in die Bottroper Straße (L 511). Ab der Hornstraße ist eine Führung auf beidseitigen Radfahrstreifen vorgesehen. Der Ausschuss soll den Bericht zur Kenntnis nehmen, die geplante Trasse auf dem Stadtgebiet zustimmen und die Fortsetzung der Planungen unterstützen.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 171508100257
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20170828161313
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20170828161320
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