Vorstellung DROP OUT - Drogenberatung in Gladbeck
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 16/0355 des Amtes für Soziales und Wohnen dient der Information des Ausschusses für Soziales, Senioren und Gesundheit über die Strukturen und Angebote der städtischen Drogenberatung „DROP OUT“ in Gladbeck. Im Rahmen der Sitzung am 2. November 2016 soll eine Präsentation erfolgen, die die sich wandelnden Herausforderungen des Suchthilfesystems sowie die spezifischen Leistungen der Einrichtung darstellt.
Die städtische Drogenberatung umfasst neben der Präventionsarbeit auch die psychosoziale Beratung von substituierten Personen sowie die Begleitung drogenkonsumierender Menschen, wobei der Fokus auf illegalen Drogen liegt. Das Angebot beinhaltet die Vermittlung in Entgiftungskliniken, pädagogische Begleitung sowie lebenspraktische Hilfestellungen. Ein Kontaktcafé in der Goethestraße dient als niedrigschwelliger Zugang zu diesen Unterstützungsangeboten. Die Vorlage thematisiert zudem die Einordnung von Sucht als chronische Erkrankung nach ICD-10 und die damit verbundenen Auswirkungen auf Betroffene und deren Umfeld.
Mit der Vorlage wird beantragt, dass die Mitglieder des Ausschusses den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nehmen. Es sind keine finanziellen Auswirkungen durch diese Information zu erwarten.
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