Vorstellung der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 15/0177 des Amts für Integration und Sport dient der Information des Integrationsrates über die Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen. Der Bericht knüpft an vorangegangene Sitzungen des Gremiums an, in denen sich der Integrationsrat mit den Themen Salafismus sowie der Jugendgerichtshilfe der Stadt Gladbeck befasst hat.
Die vorgestellte Einrichtung wurde nach einem Architektenwettbewerb im Jahr 1992 geplant und im August 1998 in Betrieb genommen. Das bauliche Konzept verfolgte das Ziel, die Strukturen und Abläufe der Anstalt an das Leben in einer kleinen Stadt anzupassen, um den Anforderungen eines modernen, behandlungsorientierten Strafvollzuges sowie der Resozialisierung gerecht zu werden. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von 620 Haftplätzen, unterteilt in geschlossene Bereiche für Männer und Frauen sowie einen offenen Vollzug für Frauen außerhalb der Umwehrungsmauern. Die durchschnittliche Belegung liegt zwischen 550 und 570 Personen.
Ein Schwerpunkt des Berichts liegt auf der religiösen Versorgung. Da etwa zehn Prozent der Inhaftierten muslimischen Glaubens sind, wird die religiöse Betreuung sichergestellt, unter anderem durch ein zweiwöchentlich stattfindendes Freitagsgebet. Der Bericht über die Justizvollzugsanstalt wird durch die stellvertretende Leitung der Einrichtung vorgelegt. Mit der Kenntnisnahme der Vorlage sind keine finanziellen Auswirkungen verbunden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 183 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 152304100177
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20150428101221
Verwandte Vorlagen