Vorstellung des Büros für interkulturelle Arbeit beim Amt für Integration und Sport
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0194 des Amtes für Integration und Sport informiert den Integrationsrat über die Neuausrichtung der Integrationsarbeit in Gladbeck. Hintergrund der Vorlage ist die Einführung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen, welches eine landesweite Förderung kommunaler Integrationszentren vorsieht.
Mit dieser gesetzlichen Neuerung endete zum 31. Juli 2013 die Landesförderung der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA). In der Folge wurde die bisherige RAA aufgeteilt. Ein Teil der Aufgaben ging an das kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen über, welches nun für den gesamten Kreis zuständig ist. Ein anderer Teil der Aufgaben wurde in der Stadt Gladbeck neu strukturiert und wird nun unter dem Titel „Büro für interkulturelle Arbeit“ innerhalb des Amtes für Integration und Sport geführt.
Die zuständige Fachabteilung stellt im Rahmen der Sitzung die Neuerungen und die Aufgaben des Büros für interkulturelle Arbeit mittels einer Präsentation vor. Der Entwurf sieht vor, dass der Integrationsrat den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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