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Beschlussvorlage

Hospizarbeit in Gladbeck

13/0002

✦ KI-Zusammenfassung

Die Beschlussvorlage 13/0002 des Amts für Soziales und Wohnen dient der Information des Ausschusses für Soziales, Senioren und Gesundheit über die Hospizarbeit in Gladbeck. Im Rahmen der Sitzung am 8. Januar 2013 ist vorgesehen, dass Vertreterinnen des Gladbecker Hospiz-Vereins über ihre Tätigkeiten berichten.

Die Vorlage erläutert die historische Entwicklung der Hospizbewegung von mittelalterlichen Herbergen hin zur modernen Palliativversorgung. Dabei wird auf die Zielsetzung der Hospizarbeit verwiesen, schwerstkranken und sterbenden Menschen eine würdevolle Begleitung zu ermöglichen und den Tod als Teil des Lebens zu integrieren. Der Text führt aus, dass in Deutschland neben hauptamtlichen Kräften schätzungsweise 80.000 Ehrenamtliche in der Hospizarbeit tätig sind. Es wird darauf hingewiesen, dass der bestehende Bedarf an stationären und ambulanten Angeboten sowie Palliativstationen landesweit nicht vollständig gedeckt ist.

Zudem werden statistische Tendenzen zur Sterbeortwahl angeführt, wonach ein Großteil der Menschen ein Sterben zu Hause bevorzugt, während ein erheblicher Anteil in Krankenhäusern oder Pflegeheimen verstirbt. Hospizdienste bieten Unterstützung an, wenn eine medizinische Behandlung in diesen Einrichtungen nicht mehr gewünscht oder möglich ist. Der Entwurf sieht vor, dass der Ausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt. Es entstehen durch diesen Vorgang keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 188 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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