10 Jahre Umweltschutzstunden an Gladbecker Grundschulen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 12/0178 des Bürgermeisterbüros befasst sich mit der Fortführung der Umweltschutzstunden an den Gladbecker Grundschulen. Seit dem Jahr 2002 führt das Referat für Umwelt und Lokale Agenda 21 der Stadt Gladbeck in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) dieses Programm durch. Ziel der Initiative ist es, das Umweltbewusstsein bei Kindern und Jugendlichen durch praktische Bildung zu fördern.
Die Durchführung der Unterrichtseinheiten erfolgt durch ehrenamtlich tätige Mitarbeiter der DUA gegen eine Aufwandsentschädigung. Die inhaltliche Gestaltung der Module, die Themen wie Klimawandel, Bodenleben, Energiequellen oder Abfallvermeidung umfassen, wird mit der jeweiligen Schulleitung und dem Lehrplan abgestimmt. Um eine Gleichbehandlung zu gewährleisten, wird jeweils eine Jahrgangsstufe an allen Grundschulen, einschließlich der Waldorfschule, geschult, sodass alle Schüler innerhalb eines vierjährigen Zyklus an dem Angebot teilnehmen können.
Die Finanzierung der Maßnahmen erfolgt durch Mittel des Referates für Umwelt und Lokale Agenda 21, die Stadtsparkasse Gladbeck, die ELE sowie durch Spenden der Stifterfirmen des Umweltpreises der Stadt Gladbeck. Laut Vorlage ist die Finanzierung für das Jahr 2012 gesichert. In den vergangenen zehn Jahren haben schätzungsweise 9.000 bis 10.000 Schüler das Angebot genutzt, wobei die jährliche Teilnehmerzahl bei etwa 900 Kindern liegt.
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