Aktueller Sachstandsbericht zum Integrierten Handlungskonzept
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 10/0020 des Amts für Stadtplanung und Bauaufsicht informiert über den aktuellen Sachstand zum Integrierten Handlungskonzept für die Gladbecker Innenstadt. Die Innenstadt wurde in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ aufgenommen, nachdem der Projektantrag im September 2009 beim Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen eingereicht worden war.
Nach Mitteilung des Landesministeriums hat die interministerielle Arbeitsgruppe (Intermag) über den Antrag positiv beraten. Die Arbeitsgruppe bewertete das Konzept als geeignet, eine nachhaltige Erneuerung des Stadtteils einzuleiten, wobei sowohl die Zentrenfunktion als auch die Wohnfunktion der Innenstadt sowie die Notwendigkeit einer baulichen Aufwertung und sozialen Stabilisierung hervorgehoben wurden. Zudem befürwortet die Intermag eine Förderung durch EU-Mittel aus dem NRW Ziel 2-Programm 2007-2013. Die Ansätze zum Monitoring und zur Evaluation im Handlungskonzept wurden als Selbstverpflichtung des Projekts begrüßt.
Die Durchführung der Maßnahmen in der Innenstadt soll bestehende Stadterneuerungsmaßnahmen in Brauck und Rentfort nicht beeinträchtigen; diese sind prioritär zu behandeln. Der Entwurf sieht vor, dass der Ausschuss für integrierte Innenstadtentwicklung den Sachstandsbericht zur Kenntnis nimmt und die Verwaltung beauftragt, auf Basis des ersten Förderantrages vorbereitende Tätigkeiten einzuleiten. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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