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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 5Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 6Bericht der Jugendkunstschule über das 2. Halbjahr 2016Zur Vorlage · 17/0122 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 17/0122 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über den Bericht der Jugendkunstschule für das zweite Halbjahr 2016. Ein wesentlicher Bestandteil des Berichts ist der Umzug der Jugendkunstschule in die Räumlichkeiten des Karo, was zu einem verspäteten Start des Herbstsemesters nach den Ferien führte.
Vor dem Umzug fanden am bisherigen Standort im MIKADO verschiedene Projekte statt. Dazu gehörten die Teilnahme von 35 Jugendlichen an der landesweiten Nacht der Jugendkultur unter dem Titel „Manga-Comic-Fantasy-Night“ sowie ein kooperatives Projekt mit einer Flüchtlingsklasse des Riesener-Gymnasiums. Im Rahmen dieses Projekts, das durch das Kultursekretariat Gütersloh gefördert wurde, gestalteten Jugendliche Baumstammskulpturen zum Thema Märchen und Mythen.
Nach dem Umzug fand am Ende der Herbstferien ein Tag der offenen Tür am neuen Standort statt. Die Statistik der Jugendkunstschule zeigt für den Berichtszeitraum eine stabile Teilnehmerzahl, wobei eine Veränderung der Herkunftsorte der Teilnehmenden festzustellen war: Während die Beteiligung aus der Stadtmitte und den nördlichen Stadtteilen zurückging, stieg die Zahl der Teilnehmenden aus dem Süden Gladbecks.
Das Kursangebot umfasste zudem eine Weihnachtswerkstatt für Familien, die aufgrund der hohen Nachfrage doppelt durchgeführt wurde, sowie einen Workshop zum Modellbau. Weitere Angebote waren Familienworkshops zu Themen wie Malen und Töpfern sowie Aufführungen der Theatergruppen „WIMATHEA/Notausgang“ und der Kindertheaterwerkstatt. Finanzielle Auswirkungen aus diesem Bericht ergeben sich nicht.
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- 7Rückblick Kulturrucksack NRW in Gladbeck 2016 / Ausblick Kulturrucksack NRW in Gladbeck 2017Zur Vorlage · 17/0124 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 17/0124 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über den Rückblick auf das Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ in Gladbeck für das Jahr 2016 sowie den Ausblick auf das Jahr 2017. Seit der Teilnahme der Stadt Gladbeck an diesem Programm im Jahr 2015 wurden im vergangenen Jahr 330 Jugendliche im Alter zwischen 10 und 14 Jahren durch die angebotenen Maßnahmen erreicht. An der Gestaltung des Programms beteiligten sich verschiedene lokale Einrichtungen, darunter die Jugend-Kunstschule, die Musikschule, die Stadtbücherei, das Archiv, das Museum sowie der Jugendrat und verschiedene Bildungs- und Begegnungszentren sowie kirchliche Angebote.
Das Programm 2017 umfasst erneut kostenfreie Kulturangebote, für die bereits rund 4000 Programmhefte verteilt wurden. Ziel des Landesprogramms ist es, die kulturelle Bildung sowie die Teilhabe an der Kultur- und Bildungslandschaft für die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen zu fördern. Das Projekt wird als gemeinsamer Arbeitsschwerpunkt der Kultur- und Jugendpolitik umgesetzt, um insbesondere die Möglichkeiten für junge Menschen aus bildungsfernen Milieus zu verbessern. Die finanzielle Unterstützung durch das Land NRW erfolgt mit einem Betrag von 4,40 Euro pro teilnehmendem Jugendlichen. Für die Umsetzung des Programms sind jährliche Erträge in Höhe von 16.000 Euro aus Zuschüssen und Beiträgen Dritter vorgesehen.
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- 8KUSSS-Sommerprogramm 2017Zur Vorlage · 17/0123 · Mitteilungsvorlage
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Die Kulturverwaltung beabsichtigt, das KUSSS-Sommerprogramm für das Jahr 2017 durchzuführen. Das Programm, welches für die Abkürzung Kultur, Unterhaltung, Spiel, Spaß und Spannung steht, richtet sich an verschiedene Altersgruppen während der Sommer- und Ferienzeit. Ziel der Maßnahme ist es, wechselnde Unterhaltungsangebote für Personen bereitzustellen, die ihre Ferien in der Stadt verbringen.
Das geplante Programm umfasst verschiedene Veranstaltungsorte und Formate. Dazu gehören ein Ferienprogramm für Kinder an Donnerstagen in der Innenstadt sowie musikalische Veranstaltungen an Sonntagen im Innenhof des Wasserschlosses Wittringen. Weitere Angebote sind für den Montag im Stadtteil Zweckel am Bücherbus sowie für den Mittwoch auf dem Schulhof der Roßheideschule vorgesehen. Zudem sind Veranstaltungen wie „Oldies but Goldies“ am Kotten Nie und das Format „Umsonst & Draußen“ auf dem Willy-Brandt-Platz geplant.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen weist die Vorlage jährliche Aufwendungen in Höhe von 25.000 Euro aus, während jährliche Erträge mit 7.000 Euro veranschlagt sind. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt.
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- 9Kulturprogramm für die Spielzeit 2017 / 2018 - Sonderveranstaltungen -Zur Vorlage · 17/0125 · Mitteilungsvorlage
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Die Verwaltung legt dem Kulturausschuss das Programm für die Sonderveranstaltungen der Erwachsenen für die Spielzeit 2017/2018 zur Kenntnisnahme vor. Nachdem der Ausschuss bereits im November 2016 die Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen beraten und beschlossen hatte sowie das ABO-Angebot sowie die Kinderveranstaltungen im März 2017 zur Kenntnis nahm, umfasst die aktuelle Vorlage die Planung der Termine für das kommende Spieljahr.
Die geplanten Veranstaltungen finden in der Mathias-Jakobs-Stadthalle statt. Das Programm beinhaltet unter anderem ein Konzert des Männergesangvereins Gladbeck-Scholven 1913 e. V. im September 2017, ein Impro-Theater-Programm am 6. Oktober 2017 sowie Auftritte des Rockorchesters RuhrGebeat und der Gruppe „RuhrgeBeat - die wilden 60er“ im Oktober und November 2017. Des Weiteren sind ein Konzert des Kammerorchesters Gladbeck e. V. im November 2017, ein Musikprogramm von Herbert Knebels Affentheater im Januar 2018 sowie Musical-Highlights am selben Monat angesetzt. Die Veranstaltungsreihe wird durch eine Comedy-Show im März 2018 und ein Abba-Tribut im April 2018 abgeschlossen.
Für die Durchführung der Veranstaltungen sind im Rahmen der Ergebnisrechnung jährliche Erträge in Höhe von 25.000 Euro und jährliche Aufwendungen in Höhe von 20.000 Euro vorgesehen. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt.
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- 10Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 11Mitteilungen der Dezernentin