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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5Bericht der Jugendkunstschule über das 2. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 13/0242 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 13/0242 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Aktivitäten der Jugendkunstschule im zweiten Halbjahr 2012. In diesem Zeitraum verzeichnete die Einrichtung insgesamt 886 Nutzerinnen und Nutzer.
Der Bericht dokumentiert verschiedene Projekte und Veranstaltungen. Im September beteiligte sich die Jugendkunstschule am Weltkindertag mit der Aktion „Atelier im Park“ sowie am Appeltatenfest. Die Theatergruppe WIMATHEA feierte am 25. August die Premiere des Stücks „Mord im Orientexpress“ in der Erich-Kästner-Realschule. Im Rahmen eines Fotografie-Workshops zum Thema „Helden“ wurden beim Kinder-Fotopreis NRW ein zweiter Preis in der Altersgruppe der 9- bis 12-Jährigen sowie eine lobende Erwähnung in der Kategorie Gruppen erzielt.
Während der Herbstferien fanden Projekte wie ein Landartprojekt im Wittringer Wald, Schauspieltraining und Ölmalerei statt. Zudem wurde die Weihnachtswerkstatt für Familien am ersten Adventssonntag durchgeführt. Die Theaterwerkstatt für Kinder schloss ihren Kurs mit einer Aufführung von Goethes „Zauberlehrling“ ab. Im Rahmen des Kulturstrolcheprogramms besuchten zudem vier Grundschulklassen die Einrichtung. Die Jugendkulturnacht „Nachfrequenz12“ konnte aufgrund mangelnder Teilnahme nicht in der Jugendkunstschule stattfinden.
Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt. Es ergeben sich aus der Vorlage keine finanziellen Auswirkungen.
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- 6Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 2. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 13/0243 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 13/0243 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das zweite Halbjahr 2013 dar. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung dieser Programmgrundzüge beauftragt.
Das geplante Angebot umfasst verschiedene künstlerische Schwerpunkte. Im Bereich Malen, Zeichnen und Comic sind Kurse für verschiedene Altersgruppen sowie Angebote für Vorschulkinder vorgesehen. Die Schwerpunkte erstrecken sich zudem auf plastisches Gestalten in Werkstätten für Ton, Holz, Papier und Bauprojekte sowie auf Textilkunst in der Filz- und Nähatelier. Im Bereich Theater, Literatur und Medien sind vier Gruppen für die Altersspanne von sieben bis zwanzig Jahren geplant. Ergänzt wird das Programm durch Wochenendworkshops, die Themen wie Fotografie, Steinbildhauerei und Synchronsprechen abdecken, sowie durch Familienwochenenden und spezielle Angebote während der Herbstferien. Neben der Innenstadt sind auch Angebote in den Stadtteilen Butendorf, Ost und Ellinghorst vorgesehen.
Der zeitliche Ablauf sieht die Veröffentlichung des Programmhefts für Mitte August vor, wobei der Anmeldestart im Rahmen des Appeltatenfestes am 1. September erfolgt. Das Semester beginnt am 23. September 2013 und endet am 30. Januar 2014. Die finanziellen Auswirkungen werden in der Ergebnisrechnung mit jährlichen Erträgen von 36.000 Euro und einem Aufwand von 40.000 Euro angegeben. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung.
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- 7Bericht der Volkshochschule über das 2. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 13/0244 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 13/0244 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Tätigkeiten der Volkshochschule. Gegenstand der Vorlage ist ein Bericht der Volkshochschule, welcher die Entwicklungen und Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2012 zusammenfasst.
Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nimmt. Aus der Vorlage geht hervor, dass durch die Berichterstattung keine finanziellen Auswirkungen für die Stadt Gladbeck entstehen. Die Zuständigkeit für die Vorlage liegt beim Stadtbaurat, wobei die Information im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 10. Juni 2013 behandelt wurde.
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- 8Grundzüge des Programms der Volkshochschule für das 2. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 13/0245 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 13/0245 des Kulturausschusses befasst sich mit den Grundzügen des Programms der Volkshochschule (VHS) für das zweite Halbjahr 2013. Das Programm, das im Juli 2013 in einer Auflage von 7.000 Exemplaren sowie online und über soziale Medien veröffentlicht wurde, umfasst für den Zeitraum von Juli bis Dezember etwa 375 Veranstaltungen mit einer erwarteten Teilnehmerzahl von rund 5.800 Personen. Das Angebot erstreckt sich über zwölf Fachbereiche, darunter Sprachen, Gesundheit, Fitness, EDV und Exkursionen. Im Bereich Gesundheit und Fitness sind 80 Angebote mit etwa 900 Teilnehmenden geplant, während die Finanzierung der EDV-Ausstattung über Leasing erfolgt. Neben Integrationskursen und Einbürgerungsprüfungen umfasst das Programm Schwerpunkte wie den Länderschwerpunkt Spanien, neue Abendlehrgänge im Bereich des zweiten Bildungswegs sowie das Kommunale Kino.
Zusätzlich werden die Kinder- und Jugenduniversität für 6- bis 18-Jährige sowie die Weiterbildung auf Bestellung für Institutionen wie die Verwaltung, das St. Barbara-Hospital und die Feuerwehr aufgeführt. Aufgrund des Stärkungspakts Stadtfinanzen verringert sich der Umfang bestimmter Angebote. Für das Qualitätsmanagement wurden Zielgrößen wie 11.3enseitige Teilnehmende, 725 Veranstaltungen und ein Kostendeckungsgrad von 123 % festgelegt. Die jährlichen Erträge belaufen sich auf 415.000 Euro bei Aufwendungen von 350.000 Euro. Ein externes Überwachungsaudit durch die Certqua GmbH ist für Dezember 2013 angesetzt. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung dieser Grundzüge beauftragt.
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- 9Stadtarchiv hier: Anpassung von GebührenZur Vorlage · 13/0255 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 13/0255 des Kulturamtes sieht eine Anpassung der Gebühren für das Stadtarchiv vor. Ziel der Änderungen ist es, gestiegene Aufwände auszugleichen, die Transparenz zu erhöhen und im Rahmen der Haushaltsanierung eine kalkulierte Einnahmeerhöhung von etwa 1.000 Euro zu erzielen.
Die Neugestaltung umfasst die Zusammenlegung und Neustrukturierung verschiedener Tarifstellen. So werden die bisherigen Punkte 7 und 7.3 neu geordnet, um der Entwicklung digitaler Speichermedien Rechnung zu tragen. Die Gebühren für die Anfertigung von Reproduktionen werden vereinheitlicht, wobei neue Sätze für Direktkopien und Scanausdrucke in verschiedenen Formaten und Farben festgelegt werden. Für die gewerbliche Verwertung von Archivgut werden neue Tarife für gedruckte oder elektronische Medien sowie für die Nutzung in Video- und Filmproduktionen sowie in Online-Diensten eingeführt.
Zudem werden neue Tarifstellen für die Übertragung von Archivgut in moderne Schrift und Übersetzungen sowie für die Ausleihe von Objekten für Ausstellungen vorgeschlagen. Auch die Gebühren für Bauakteneinsichten werden angepasst, wobei die Kosten nun nach der Anzahl der zu durchsuchenden Aktenordner gestaffelt werden. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Anpassungen dem zuständigen Finanzamt zur weiteren Bearbeitung vorzulegen, damit die Änderungen zum 1. Januar 2014 wirksam werden können.
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- 10Antrag der CDU-Fraktion nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Gedenkveranstaltung zum Tag der Bücherverbrennung in Gladbeck am 02./03. Juli 1933Zur Vorlage · 13/0265 · Beschlussvorlage
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Die CDU-Fraktion hat für die Sitzung des Kulturausschusses am 10. Juni 2013 die Aufnahme eines Tagesordnungspunktes beantragt. Gegenstand des Antrags ist die Planung einer Gedenkveranstaltung zum Anlass der Bücherverbrennung in Gladbeck, die sich auf die Ereignisse vom 02. und 03. Juli 1933 bezieht.
Mit der Vorlage wird darauf hingewiesen, dass die Verwaltung nach Informationen des Bürgermeisters bereits an der Vorbereitung einer entsprechenden Veranstaltung arbeitet. Die Antragsteller der CDU-Fraktion vertreten die Auffassung, dass die Durchführung dieses Gedenkens eine Angelegenheit des Kulturausschusses darstellt und nicht ausschließlich der Verwaltung überlassen werden sollte. Ein entsprechender Beschlussentwurf soll nach der Beratung im Ausschuss vorgelegt werden.
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- 11Mitteilungen des Ausschussvorsitzenden
- 12Mitteilungen des Dezernenten